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ERP-Implementierung & Go-Live

ERP-Einführung: Digitalisierung umsetzen — gemeinsam mit Partnern und KI.

Wir steuern Ihre ERP-Einführung gemeinsam mit dem Implementierungspartner — vom Setup bis Hyper-Care, mit KI dort, wo sie messbar Aufwand spart.

Idealer Einstieg ist SPARK® 2.0 — Pflicht ist es nicht. Wir prüfen Ihre Vorarbeit und holen, falls nötig, einzelne Stufen gezielt nach, bevor die Einführung startet.

Gemeinsam mit Partnern
KI im Projekt
Hyper-Care inklusive
Humboldt Forum LogoImplico LogoDeutsches Hygiene-Museum Dresden LogoSihl Group LogoChristiani LogoHI Wohnbau LogoRiedel Bau LogoAllgäu Batterie LogoIPG Automotive LogoFolex Group Logo
WO DIE EINFÜHRUNG ANDOCKT

Die Vorarbeit ist fertig. Jetzt geht es los.

Die Anforderungen sind klar. Das System ist gewählt. Architektur, Umsysteme, Schnittstellen und Datenflüsse sind festgelegt. Die Phasenplanung steht. Damit sind alle Voraussetzungen für eine saubere Implementierung erfüllt — jetzt beginnt die ERP-Einführung.

Anforderungen klar — Prozesse, Lasten- und Pflichtenheft sind dokumentiert
System gewählt — das eine Zielsystem ist entschieden
Architektur & Datenflüsse stehen — Umsysteme, Schnittstellen, Mandanten-Setup definiert
Phasenplan abgestimmt — Roll-Out-Variante, Cut-Over, Kostenrahmen managementtauglich
Sie sind bei uns auch ohne SPARK 2.0 richtig.

SPARK 2.0 ist unser strukturierter Vorprojekt-Pfad in drei Stufen — ERP-Analyse, ERP-Auswahl und ERP-Projektplanung — und der ideale Einstieg, wenn Sie Reifegrad, Zielsystem oder Phasenplan noch schärfen wollen. Pflicht ist er nicht.

Wer mit fertiger Vorarbeit kommt, startet bei uns direkt in die Einführung. Wer einzelne Bausteine noch nachholen will, bekommt von uns gezielt die Stufen aus SPARK 2.0, die fehlen — oder einen abgekürzten Schritt, der die Lücke schließt. Wir prüfen das im Erstgespräch und schlagen Ihnen den passenden Einstieg vor.

VORGEHEN

Sechs Phasen — vom Setup zum stabilen Betrieb.

Die Conference-Room-Pilot-Logik (CRP) ist Standard für mittelständische ERP-Projekte. Sie reduziert das Risiko deutlich, weil das System mehrfach gegen reale Prozesse getestet wird, bevor der Go-Live ansteht. Auf der Seite ERP-Projektplanung wird sie geplant — hier wird sie umgesetzt.

1Projektvorbereitung & InitiierungSetup
Projekt-Setup, Team-Aufstellung, Tooling, Governance und Backlog v1. Wir klären Rollen, Entscheidungswege und definieren das gemeinsame Sprint-Vorgehen. Anforderungen aus der Vorarbeit werden in den Backlog überführt und nach Prozess, Modul und Priorität sortiert — KI-gestützt, mit Validierung durch Sie.
2Definition — CRP 1Conference Room Pilot 1
Erste End-to-End-Konfiguration des Zielsystems entlang Ihrer Kernprozesse. Wir erproben die Standard-Funktionen, identifizieren Anpassungsbedarf und schneiden den MVP-Scope. Ergebnis: ein lauffähiges System gegen reale Daten und ein geschärfter Backlog für die Umsetzung.
3Umsetzung — CRP 2Conference Room Pilot 2
Sprint-basierte Umsetzung: Konfiguration, Customizing, Schnittstellen und Reports. Sprint-Reviews mit Ihren Fachbereichen sichern Akzeptanz und Qualität. KI-generierte Test-Daten beschleunigen die Tests typischerweise um rund 30 %. Datenmigration startet als eigener Workstream.
4Abnahme — CRP 3Conference Room Pilot 3
Bereitschaft für End-zu-End-Tests. Datenmigration in vollem Umfang, Lasttests, Schnittstellen-Integration mit Echtdaten. Schulungen starten, Key-User übernehmen die Multiplikator-Rolle. Das Mock-Cut-Over-Wochenende bringt die Generalprobe vor dem echten Switch.
5DeploymentCut-Over & Go-Live
Finaler Cut-Over-Plan, Go/No-Go-Gate, Switch vom Alt- auf das Neusystem. Die Rollback-Strategie hält das Risiko klein. Der Tag X verläuft kontrolliert, weil alle Schritte bereits im Mock-Cut-Over getestet wurden.
6Hyper-CareStabilisierung & Übergabe
Intensive Stabilisierung in den ersten 4–8 Wochen nach Go-Live. Ticket-Triage, Korrektur-Priorisierung, Trainings-Nachschärfung. Anschließend geordnete Übergabe an die Linie und Aufsetzen der KI-Roadmap im laufenden Betrieb.
KI IN DER EINFÜHRUNG

KI ist bei uns kein Beiwerk — sondern ein echter Hebel im Projekt.

Wir setzen KI dort ein, wo sie messbar Aufwand reduziert: Backlog, Tests, Migration. Plus: Die KI-Roadmap im laufenden Betrieb denken wir ab Tag 1 mit.

Backlog-Strukturierung
Anforderungen aus Workshops, Mails und Lastenheften automatisch nach Prozess, Modul und Priorität sortiert.
Test-Daten & Test-Cases
KI-generierte Datensätze und Cases beschleunigen die CRP-Phasen typischerweise um rund 30 %.
Migrations-Mapping
Feldzuordnungen zwischen Alt- und Neusystem werden vorgeschlagen — Sie prüfen, statt zu suchen.
Nach Go-Live: Predictive Forecasting, intelligente Workflows, automatisierte Buchungsvorgänge, KI-Chatbots für Anwender — Schritt für Schritt umgesetzt, ab Tag 1 eingeplant.
UNSERE ROLLE IN DER EINFÜHRUNG

Sechs Verantwortungsbereiche — von Tag 1 bis nach dem Go-Live.

Diese Schwerpunkte bringen wir konsequent in jedes Implementierungsprojekt ein — unabhängig vom System und vom gewählten Implementierungspartner.

Projekt-Steuerung
Wir takten Backlog, Sprint-Rhythmus und Lieferabnahmen, treiben die Priorisierung und halten den Eskalations-Kanal offen — zu Ihrem Partner und in Ihre Linie. Sie bekommen klare Status-Berichte, die Management und Lenkungsausschuss tatsächlich verstehen.
Architektur-Hoheit
Wir verteidigen den Standard-Anteil im System und lassen Customizing nur dort zu, wo Ihr Geschäft es zwingend erfordert. Das hält das System wartbar, upgradefähig und schont das Budget — sowohl in der Einführung als auch im laufenden Betrieb.
Datenmigration
Migration ist bei uns ein eigener Workstream — nicht der Beifang von CRP 3. Wir entwickeln Konzept und Mapping, fahren mehrere Testläufe und bringen die Daten beim Cut-Over kontrolliert herein. KI hilft bei Feldzuordnungen, Sie prüfen.
Cut-Over-Plan
Detaillierter Cut-Over-Plan inkl. Mock-Cut-Over am Wochenende, Rollback-Strategie und einem klaren Go/No-Go-Gate. Damit ist der Go-Live keine Black-Box, sondern eine kontrollierte Sequenz, die wir bereits einmal komplett geprobt haben.
Schulung & Akzeptanz
Rollenbasiertes Schulungskonzept, Key-User-Aufbau und interne Multiplikatoren — damit das System nicht nur live geht, sondern auch ankommt. Aufzeichnungen und Quick-Guides erleichtern den täglichen Start; KI-Chatbots stützen die ersten Wochen.
Hyper-Care-Steuerung
In den ersten 4–8 Wochen nach Go-Live: Ticket-Triage, Korrektur-Priorisierung, tägliche War-Rooms bei Bedarf. Wir sorgen dafür, dass Probleme verbindlich abgearbeitet werden — und übergeben das System dann geordnet an die Linie.
UNSER ANSATZ

Wir liefern gemeinsam mit Partnern — zwei Hände am Steuer.

In der ERP-Einführung arbeiten ICB und der Implementierungspartner Hand in Hand. Wir bringen Ihre Prozesse, Architektur und Management-Perspektive ein — unsere Partner ihre System-Tiefe und Umsetzungskraft.

ICB — SCHWERPUNKT
Steuerung & Architektur
Projekt-Steuerung & Qualitätssicherung
Backlog, Priorisierung, Eskalation
Architektur-Hoheit — Standard sichern
Cut-Over-Plan & Datenmigration
Loyal Ihrem Geschäft & Management
+
PARTNER — SCHWERPUNKT
System & Umsetzung
System-Konfiguration & Customizing
Schnittstellen-Bau & Reports
Standard-Konfig & technische Tiefe
Sprint-Lieferung gemäß Backlog
Vorausgewählt nach System & Branche
BUSINESS IMPACT

Was eine erfolgreiche ERP-Einführung wirklich bringt.

Eine ERP-Einführung ist kein reines IT-Projekt — sie ist der Hebel für Ihre Digitalisierung und der Boden, auf dem KI überhaupt wirksam wird. Drei Dimensionen, in denen Sie nach dem Go-Live einen messbaren Unterschied sehen.

ERP-SYSTEM
Prozesse, die wirklich laufen.
Eine Datenwahrheit statt Schatten-Excel — Vertrieb, Produktion und Finance arbeiten auf denselben Zahlen.
Schnellere Durchlaufzeiten, weil Medienbrüche und Doppelerfassungen wegfallen.
Skalierbarkeit für neue Standorte, Mandanten oder Geschäftsmodelle ohne Systembruch.
DIGITALISIERUNG
Workflows statt Papier-Wege.
End-to-End-Prozesse — vom Lead bis zur Rechnung ohne Systembruch.
Automatisierte Routine: Freigaben, Buchungen und Bestellungen laufen mit Regeln statt per Mail.
Echtzeit-Transparenz über Aufträge, Bestände und Liquidität — Entscheidungen auf Daten statt Bauchgefühl.
KI-UNTERSTÜTZUNG
Vom System, das berichtet, zum System, das vorausdenkt.
Predictive Forecasting für Bedarf, Liquidität und Kapazität — belastbare Prognosen statt Excel-Schätzungen.
Intelligente Workflows: KI klassifiziert, priorisiert, schlägt Buchungen vor — Sie prüfen, statt zu suchen.
Chatbots für Anwender entlasten den Support und beschleunigen die Akzeptanz nach Go-Live.
Wichtig: Diese Effekte stellen sich nur ein, wenn die Einführung sauber geführt wird — mit Standard-Disziplin, klarer Steuerung und einer Roadmap, die KI-Anwendungen ab Tag 1 mitdenkt. Genau das ist unser Beitrag.
WARUM ICB

Vier Gründe, warum ICB die Einführung steuern sollte.

Herstellerneutral
Keinem System verpflichtet — Partnerwechsel möglich, falls nötig.
End-to-End-Prozesse
Wir wissen, wo Standard endet und Customizing beginnt.
ERP + KI + Automation
Methodik, mit der KI im Projekt messbar Aufwand reduziert.
20+ Jahre Mittelstand
Wir kennen die Eskalationspunkte mittelständischer ERP-Projekte.
HERAUSFORDERUNG

Was eine ERP-Einführung ohne klare Steuerung kostet.

Implementierungen scheitern selten an der Software — sondern an Steuerung, Backlog, Cut-Over und Hyper-Care. Diese sechs Stolpersteine sehen wir bei Mittelständlern immer wieder.

Implementierungspartner ohne Gegenüber
Wer den Implementierungspartner ohne Gegenüber steuert, verliert nach den ersten Sprints die Architektur-Hoheit. Die Folge: Customizing-Wildwuchs (System-Anpassungen über Programmierung statt Standard-Konfiguration), ungewollte System-Spezialitäten und ein Projekt, das nicht mehr Ihrem Geschäft folgt, sondern den Präferenzen des Partners.
Backlog ohne klare Priorisierung
Ohne saubere MVP-Definition (Minimum Viable Product — der lauffähige Kern-Scope) und ohne klar priorisierten Backlog (Liste offener Anforderungen) wird in jedem Review diskutiert, was wichtig ist — statt geliefert. Die Sprints werden länger, das Vertrauen der Fachbereiche schwindet, und das Projekt verliert spürbar Tempo.
CRP-Phasen werden übersprungen
Wer auf Conference Room Pilots verzichtet oder sie nur als Formalie durchzieht, testet das System de facto erst am Go-Live. Schwachstellen, die in CRP 1 oder CRP 2 mit kleinem Aufwand zu fixen wären, werden nach Go-Live zum teuren Problem.
Datenmigration als Beifang
Migration ist kein Workstream, den man kurz vor Go-Live einschiebt. Eine schlecht vorbereitete Migration sorgt monatelang nach dem Go-Live für falsche Buchungen, fehlende Kennzahlen und manuelle Korrekturen — mit allen Akzeptanzfolgen.
Cut-Over ohne Generalprobe
Ohne Mock-Cut-Over am Wochenende (Generalprobe des Switches vom Alt- auf das Neusystem) und ohne klare Rollback-Strategie wird der echte Go-Live zum Glücksspiel. Niemand weiß, wie lange der Switch dauert, was schiefgehen kann — und was im Fall der Fälle überhaupt der Plan B wäre.
Hyper-Care ist nur Versprechen
Wenn nach Go-Live niemand verbindlich Tickets klassifiziert, priorisiert und treibt, kippt die Akzeptanz in den ersten 30 Tagen. Ein Projekt, das man jahrelang vorbereitet hat, kann in vier Wochen sein Standing in der Organisation verlieren.
BRANCHEN

Implementierungs-Erfahrung in vier Branchen.

Wir kennen die typischen Implementierungs-Themen Ihrer Branche — vom Prozess-Standard bis zu den Punkten, an denen Customizing tatsächlich Sinn macht.

Produktion & Fertigung
Stücklisten- & Variantenfertigung
MES- & PLM-Schnittstellen
Werks-Roll-Out mit Mandanten-Logik
Dienstleistungs-Organisationen
Projekt-Controlling & Zeiterfassung
Ressourcen-Planung & Forecasting
Faktura für Festpreis & T&M
Baubranche
Gewerke-spezifische Kalkulation
Bauakte, Aufmaße, Abschlagsrechnungen
Lieferanten- & Subunternehmer-Workflows
Groß- & Einzelhandel
Multi-Channel-Lager-Strategie
Filial- & Zentral-Setup
Disposition, Promotion-Aktionen & EDI-Anbindung
HÄUFIGE FRAGEN

Häufige Fragen zur ERP-Einführung.

Antworten auf die Fragen, die wir vor jedem Erstgespräch hören.

Müssen wir SPARK 2.0 vorher gemacht haben?+
Nein. SPARK 2.0 ist der ideale Einstieg, aber kein Muss. Wir holen Sie dort ab, wo Sie stehen — und prüfen vorab, ob ein abgekürzter Vorprojekt-Schritt sinnvoll ist.
Wie wird der Implementierungspartner ausgewählt?+
Aus unserem Partnernetzwerk — herstellerneutral, mit klaren Bewertungskriterien (System-Expertise, Branche, Verfügbarkeit, Referenzen). Auf Wunsch übernehmen wir die Auswahl komplett.
Wer macht was — ICB, Implementierungspartner und wir?+
ICB steuert das Gesamt-Projekt, sichert die Kunden-Perspektive und führt durch Standard-Disziplin. Der Implementierungspartner setzt das System um. Sie stellen Fachbereiche, treffen Entscheidungen und tragen die Verantwortung für Prozess-Vorgaben. Verantwortlichkeiten sind vor dem Kick-off in einer RACI-Matrix festgelegt.
Wie lange dauert eine ERP-Einführung typischerweise?+
Im Mittelstand typisch 9 bis 18 Monate von Kick-off bis Hyper-Care-Ende — abhängig von Scope, Anzahl Mandanten und Roll-Out-Variante (Big Bang oder Wave). Belastbare Zahlen kommen aus Stufe 3 von SPARK 2.0; die typische Phasenlogik haben wir auf der Projektplanungs-Seite zusammengefasst.
Was sind Conference Room Pilots (CRPs)?+
Realitätsnahe Tests des konfigurierten Systems mit Ihren Daten und Prozessen, bevor es produktiv geht. Typisch laufen drei CRPs: Funktionstest (CRP 1), End-to-End mit Migrationsdaten (CRP 2) und Generalprobe inklusive Cut-Over (CRP 3). Jeder CRP deckt Schwachstellen auf, bevor sie nach Go-Live zum teuren Problem werden.
Wie verhindert ihr Customizing-Wildwuchs?+
Mit klarer Fit-to-Standard-Disziplin: Jede Customizing-Anforderung muss durch einen Entscheidungs-Filter — Standard nutzen, konfigurieren oder nur in begründeten Ausnahmefällen programmieren. Wir dokumentieren jede Entscheidung und stellen sicher, dass der Implementierungspartner nicht in die Customizing-Komfortzone abrutscht.
Wer übernimmt die Datenmigration?+
Wir steuern Konzept, Mapping und Testläufe — die finale Migration läuft mit dem Implementierungspartner gemeinsam. Migration ist bei uns ein eigener Workstream, kein Beifang.
Was passiert nach dem Go-Live?+
Hyper-Care: typischerweise eine 4–8-wöchige, intensive Stabilisierungs-Phase mit Ticket-Triage und Trainings-Nachschärfung. Anschließend geordnete Übergabe an die Linie.
Übernehmt Ihr auch die KI-Einführung im ERP?+
KI im Implementierungs-Projekt: ja. KI im laufenden Betrieb (Predictive Forecasting, Chatbots, Workflows) ist ein eigenes Thema, das wir auf der Roadmap nach Go-Live aufsetzen. Beides denken wir ab Tag 1 mit.
Was kostet die ICB-Begleitung?+
Festpreis-Anteile und Tagessatz-Komponenten mischen sich je nach Scope und gewählter Roll-Out-Variante. Verbindliches Angebot nach dem kostenlosen 30-minütigen Erstgespräch oder als Ergebnis der ERP-Projektplanung (Stufe 3).
ERSTGESPRÄCH

Bereit für die ERP-Einführung?

In 30 Minuten besprechen wir Ihre Ausgangslage — wie weit Sie mit dem Vorprojekt und der Partner-Auswahl sind, welche Phasen anstehen und wie wir Sie konkret unterstützen können. Kostenfrei, unverbindlich.

Erstgespräch vereinbaren info@icb-gmbh.de