Up

Woran Sie erkennen, ob ein ERP-System zu den Prozessen Ihres Unternehmens passt

Drei Anbieter, drei Präsentationen, am Ende der Woche drei Angebote in ähnlicher Größenordnung. Alle drei haben überzeugend gezeigt, was ihr System kann. Offen bleibt die Frage, auf die es ankommt: Welches davon passt zu diesem Unternehmen? Eine Präsentation beantwortet sie nicht, denn sie zeigt den Normalfall.

Drei ERP-Oberflächen schweben über dem Lager eines mittelständischen Betriebs; die mittlere ist in den ICB-Farben hervorgehoben und mit einem Prüfsiegel als passendes System markiert.

Das Wichtigste in Kürze

Die Kernbotschaft

Ob ein ERP-System passt, entscheidet sich an wenigen Stellen Ihrer Prozesse, die in keiner Demo vorkommen. Herstellerneutral heißt, dass diese Stellen den Ausschlag geben und nicht das Portfolio dessen, der berät.

Marktsicht
Das gesamte relevante Marktsegment
Ihr Aufwand
2 bis 3 Stunden je Fachbereich
Dauer
Entscheidungsvorlage in 6 bis 8 Wochen
Interesse
Keine Lizenzen, keine Provisionen

‍

Warum jeder Anbieter „Ja“ sagt

„Können Sie Chargenrückverfolgung?“ Auf diese Frage antwortet jeder Anbieter mit „Ja“, und er hat damit meistens recht. Irgendeine Form der Rückverfolgung bringt jedes ernstzunehmende System mit. Die Frage, die zählt, ist eine andere: wie?

Im Standard, mit ein paar Einstellungen, über eine zertifizierte Branchenlösung oder erst über eine Eigenentwicklung. Das sind vier sehr verschiedene Antworten auf dieselbe Frage, und sie unterscheiden sich im Preis wie im Risiko. Was im Standard läuft, wandert mit jedem Release mit. Was eigenentwickelt ist, muss bei jedem Update getestet und oft erneut angefasst werden.

Dasselbe gilt für fast jede Anforderung, die Ihr Unternehmen wirklich prägt. Eine Demo zeigt den geraden Durchlauf: Auftrag erfassen, liefern, fakturieren. Interessant wird es bei der Teillieferung an zwei Adressen mit einer Rechnung, bei der Rückware mit Gutschrift über den Jahreswechsel, beim Kunden, der über eine Einkaufsgenossenschaft bestellt, aber selbst abruft und selbst reklamiert. Diese Fälle entscheiden die Auswahl, und sie stehen in keinem Prospekt.

‍

Woran sich Eignung entscheidet

In jedem Auswahlprojekt gibt es eine überschaubare Zahl von Stellen, an denen die Systeme wirklich auseinandergehen. Sie zu finden ist der eigentliche Teil der Arbeit; alles andere lässt sich vergleichen, ohne viel zu lernen. Erfahrungsgemäß liegen diese Stellen in denselben Bereichen.

Die Abweichungen in Ihren Prozessen

Jedes System beherrscht den geraden Durchlauf. Ob es passt, zeigt sich an den Sonderfällen, die bei Ihnen täglich vorkommen und bei anderen nie.

Ihre Branche

Chargenrückverfolgung, Variantenfertigung, Einkaufsbudgetplanung im Handel: Branchenfunktionen trennen den Markt schneller als alles andere, weil sie sich schlecht nachbauen lassen.

Ihre übrige Systemlandschaft

Das ERP steht nie allein. Wie gut es sich mit CRM, Shop, Lagerverwaltung und Fertigungssteuerung verträgt, bestimmt laufende Kosten, die in keinem Lizenzangebot auftauchen.

Ihre Struktur

Mehrere Gesellschaften, Standorte oder Länder verändern die Anforderungen an Konsolidierung, Intercompany-Verrechnung und Berechtigungen grundlegend. Wachstumspläne gehören hier auf den Tisch.

Aus diesen Stellen entsteht der Kriterienkatalog: jede Anforderung mit einer Priorität und einem Gewicht, jede Bewertung mit der Angabe, über welchen Weg ein System sie löst. Zwei Dinge bleiben dabei außerhalb der Punktzahl. Ein vorab gesetztes K.O.-Kriterium, das ein System nicht abdeckt, schließt es aus, auch wenn es in der Summe vorn liegt. Und die Kosten werden getrennt als 5-Jahres-TCO gerechnet, damit ein günstiges Angebot keine fachliche Lücke überdeckt.

Bewertungsmatrix einer ERP-Auswahl: je Anforderung Priorität und Gewicht, je System die Lösungsstufe von Standard bis nicht abgedeckt, das K.O.-Kriterium gesondert markiert.
Grafik: eigene Darstellung der ICB GmbH.

‍

Wessen Interesse in der Empfehlung steckt

Vier Wege führen zu einer ERP-Entscheidung, und jeder kann funktionieren. Sie unterscheiden sich darin, wer die Kandidaten auswählt und woran derjenige verdient. Ein Systemhaus kennt sein Produkt genau und führt es oft hervorragend ein; seine Empfehlung endet aber am eigenen Portfolio. Die ICB GmbH verkauft keine Lizenzen und erhält keine Provisionen von ERP-Anbietern, am Markt sind wir seit 2000.

DimensionICB · SPARK® 2.0SystemhausGroßberatungInternes Projekt
InteresseHonorar nach Aufwand, keine Provisionen, kein LizenzgeschäftMarge auf Lizenzen und Umsetzung des eigenen SystemsTagessätze, große Teams, breiter AuftragKeine externen Kosten, dafür interne Kapazität
MarktsichtGesamtes relevantes Marktsegment, KI-gestützt recherchiertDas eigene ProduktportfolioBreit, im Mittelstand oft weniger detailliertBegrenzt auf bekannte Anbieter
ErgebnisEntscheidungsvorlage inkl. TCO, Phasenplan und RisikoregisterAngebot für ein SystemStrategiepapier, Umsetzung meist bei DrittenAnbietervergleich in Excel, selten gewichtet
Dauer6 bis 8 WochenAngebot in Tagen, ohne eigene Analyse3 bis 6 MonateHäufig über 6 Monate, parallel zum Tagesgeschäft

‍

Was KI dabei für Sie leistet

Den Markt zu sichten, Herstellerunterlagen durchzuarbeiten und Anforderungen zu sortieren, kostet viel Zeit und verlangt wenig Urteil. Diese Arbeit übernehmen KI-Agenten in 6 von 7 Schritten des Vorprojekts.

Für Sie ändert das vor allem den Aufwand: Ihre Fachbereiche schildern ihre Abläufe in einem moderierten Termin, alles Weitere entsteht daneben. Und die Vorauswahl bildet den Stand am Tag Ihrer Entscheidung ab, nicht den vom Projektbeginn.

Bewerten und entscheiden bleiben menschlich; jede Shortlist geht über den Tisch eines Beraters, bevor sie Ihnen vorliegt. Die Daten werden DSGVO-konform in der EU verarbeitet, unter Geheimhaltungsvereinbarung und ohne Modelltraining mit Ihren Daten.

‍

SPARK® 2.0: Auswahl und Planung in einem Vorprojekt

Die Eignungsfrage lässt sich nicht nebenbei beantworten, und sie endet auch nicht mit einem Systemnamen. Wer weiß, welches ERP passt, braucht als Nächstes eine Architektur, einen Phasenplan und eine Zahl, die vor dem Beirat trägt. Genau dafür ist SPARK® 2.0 gebaut: das ERP-Vorprojekt der ICB GmbH, in dem Marktanalyse, Systemauswahl und Projektplanung zusammen laufen statt in drei getrennten Aufträgen.

Drei Phasen, die sich überlappen

Analyse, Auswahl und Planung greifen ineinander. Die Gewichtung aus der Analyse wird in der Auswahl weiterverwendet, der Kostenrahmen beruht auf derselben Anforderungsliste. Nichts wird zweimal erhoben.

Sechs bis acht Wochen bis zur Entscheidung

Möglich wird das durch die Überlappung und dadurch, dass KI-Agenten die Recherche übernehmen. Ein Verfahren über ein halbes Jahr bewertet am Ende Release-Stände, die so nicht mehr aktuell sind.

Zwei bis drei Stunden je Fachbereich

Mehr Zeit kostet das Vorprojekt Ihre Leute nicht. Ein moderierter Termin je Bereich, der Rest entsteht auf Beraterseite. Ihre Schlüsselpersonen bleiben im Tagesgeschäft.

Unser Honorar hängt nicht am System

Wir verkaufen keine Lizenzen und erhalten keine Provisionen von ERP-Anbietern. Abgerechnet wird nach Aufwand. An welchem System Sie am Ende landen, ändert daran nichts.

Zeitverlauf des ERP-Vorprojekts SPARK 2.0 über acht Wochen: die Phasen Analyse, Auswahl und Planung überlappen einander, am Ende steht die Entscheidungsvorlage.
Grafik: eigene Darstellung der ICB GmbH.

Was am Ende auf dem Tisch liegt

  • Kriterienkatalog mit Gewichtungen und Marktanalyse mit Long- und Shortlist
  • Prozesslandkarte je Fachbereich und Bewertungsmatrix mit Fit-to-Standard-Analyse für den Favoriten
  • Gesamt-IT-Architektur, Phasenplan mit Meilensteinen und Kostenrahmen mit 5-Jahres-TCO
  • Risikoregister und begründete Entscheidungsvorlage für Geschäftsführung und Beirat

Alles davon geht in Ihr Eigentum über. Sie können damit ausschreiben, verhandeln und die Entscheidung begründen, auch ohne uns. Ob wir die Einführung danach begleiten, ist eine getrennte Frage und kein Teil dieser Arbeit.

‍

Kleiner Einstieg

Die kostenlose Online-ERP-Analyse liefert nach 8 bis 10 Minuten Fragebogen eine erste herstellerneutrale Vorauswahl von 2 bis 4 Systemen, per E-Mail und ohne Anmeldung.

Das Titelbild ist KI-generiert. Die Bewertungsmatrix und der Zeitverlauf sind eigene Darstellungen der ICB GmbH.

Zu unserem kostenlosen 60 min. Beratungsgespräch
Kalender

Wann

Karte

Wo

Uhr

Agenda

Häufig gestellte Fragen

Woran erkenne ich, ob ein ERP-System zu meinem Unternehmen passt?

Pfeil nach unten

Am Funktionsumfang erkennen Sie es nicht, denn den Normalfall beherrscht jedes etablierte System. Ausschlaggebend sind die Sonderfälle Ihrer Abläufe, Branchenfunktionen, die Verträglichkeit mit Ihrer übrigen Systemlandschaft und Ihre Struktur aus Gesellschaften und Standorten. Für jede dieser Stellen zählt, wie aufwendig die Lösung im laufenden Betrieb ist.

Warum sagt jeder ERP-Anbieter, dass er eine Anforderung erfüllt?

Pfeil nach unten

Weil es meistens stimmt. Gefragt wird nach der Funktion, und die bringt jedes etablierte System in irgendeiner Form mit. Aussagekräftig wird die Antwort erst durch zwei Rückfragen: Was muss ein Anwender dafür tun, und was passiert damit beim nächsten Release des Systems?

Wie viele Systeme gehören auf eine ERP-Shortlist?

Pfeil nach unten

Die Longlist bildet das relevante Marktsegment ab, in die Detailbewertung kommt eine Handvoll Systeme. Jeder zusätzliche Kandidat kostet Ihre Fachbereiche Workshop-Zeit und bringt ab einem gewissen Punkt kaum noch Erkenntnis. Zu wenige Kandidaten schwächen dagegen Ihre Verhandlungsposition, sobald ein Favorit das bemerkt.

Wie viel Aufwand entsteht für die Fachbereiche bei einer ERP-Auswahl?

Pfeil nach unten

Gerechnet wird mit 2 bis 3 Stunden je Fachbereich. In dieser Zeit findet ein moderierter Termin statt, in dem die Beteiligten ihre Abläufe schildern und Prioritäten setzen. Marktrecherche, Dokumentation und Nachbereitung liegen bei der Beratung, die dafür KI-Agenten einsetzt. Weitere Termine sind nicht vorgesehen.

Was passiert, wenn bereits ein ERP-System im Einsatz ist?

Pfeil nach unten

Dann wird ergebnisoffen geprüft, ob Migration, Optimierung oder Wechsel wirtschaftlich sinnvoll ist. Am Verfahren ändert das nichts: Das bestehende System läuft als Kandidat mit und wird gegen denselben Kriterienkatalog bewertet. Bleiben ist ein zulässiges Ergebnis und muss genauso begründet werden wie ein Wechsel.

Artikel teilen

Inhaltsverzeichnis
Einschätzung von außen gewünscht? 45 Minuten per Teams – offen, ohne Sales-Pitch.

Das Wichtigste in Kürze

Die Kernbotschaft

Ob ein ERP-System passt, entscheidet sich an wenigen Stellen Ihrer Prozesse, die in keiner Demo vorkommen. Herstellerneutral heißt, dass diese Stellen den Ausschlag geben und nicht das Portfolio dessen, der berät.

Marktsicht
Das gesamte relevante Marktsegment
Ihr Aufwand
2 bis 3 Stunden je Fachbereich
Dauer
Entscheidungsvorlage in 6 bis 8 Wochen
Interesse
Keine Lizenzen, keine Provisionen

‍

Warum jeder Anbieter „Ja“ sagt

„Können Sie Chargenrückverfolgung?“ Auf diese Frage antwortet jeder Anbieter mit „Ja“, und er hat damit meistens recht. Irgendeine Form der Rückverfolgung bringt jedes ernstzunehmende System mit. Die Frage, die zählt, ist eine andere: wie?

Im Standard, mit ein paar Einstellungen, über eine zertifizierte Branchenlösung oder erst über eine Eigenentwicklung. Das sind vier sehr verschiedene Antworten auf dieselbe Frage, und sie unterscheiden sich im Preis wie im Risiko. Was im Standard läuft, wandert mit jedem Release mit. Was eigenentwickelt ist, muss bei jedem Update getestet und oft erneut angefasst werden.

Dasselbe gilt für fast jede Anforderung, die Ihr Unternehmen wirklich prägt. Eine Demo zeigt den geraden Durchlauf: Auftrag erfassen, liefern, fakturieren. Interessant wird es bei der Teillieferung an zwei Adressen mit einer Rechnung, bei der Rückware mit Gutschrift über den Jahreswechsel, beim Kunden, der über eine Einkaufsgenossenschaft bestellt, aber selbst abruft und selbst reklamiert. Diese Fälle entscheiden die Auswahl, und sie stehen in keinem Prospekt.

‍

Woran sich Eignung entscheidet

In jedem Auswahlprojekt gibt es eine überschaubare Zahl von Stellen, an denen die Systeme wirklich auseinandergehen. Sie zu finden ist der eigentliche Teil der Arbeit; alles andere lässt sich vergleichen, ohne viel zu lernen. Erfahrungsgemäß liegen diese Stellen in denselben Bereichen.

Die Abweichungen in Ihren Prozessen

Jedes System beherrscht den geraden Durchlauf. Ob es passt, zeigt sich an den Sonderfällen, die bei Ihnen täglich vorkommen und bei anderen nie.

Ihre Branche

Chargenrückverfolgung, Variantenfertigung, Einkaufsbudgetplanung im Handel: Branchenfunktionen trennen den Markt schneller als alles andere, weil sie sich schlecht nachbauen lassen.

Ihre übrige Systemlandschaft

Das ERP steht nie allein. Wie gut es sich mit CRM, Shop, Lagerverwaltung und Fertigungssteuerung verträgt, bestimmt laufende Kosten, die in keinem Lizenzangebot auftauchen.

Ihre Struktur

Mehrere Gesellschaften, Standorte oder Länder verändern die Anforderungen an Konsolidierung, Intercompany-Verrechnung und Berechtigungen grundlegend. Wachstumspläne gehören hier auf den Tisch.

Aus diesen Stellen entsteht der Kriterienkatalog: jede Anforderung mit einer Priorität und einem Gewicht, jede Bewertung mit der Angabe, über welchen Weg ein System sie löst. Zwei Dinge bleiben dabei außerhalb der Punktzahl. Ein vorab gesetztes K.O.-Kriterium, das ein System nicht abdeckt, schließt es aus, auch wenn es in der Summe vorn liegt. Und die Kosten werden getrennt als 5-Jahres-TCO gerechnet, damit ein günstiges Angebot keine fachliche Lücke überdeckt.

Bewertungsmatrix einer ERP-Auswahl: je Anforderung Priorität und Gewicht, je System die Lösungsstufe von Standard bis nicht abgedeckt, das K.O.-Kriterium gesondert markiert.
Grafik: eigene Darstellung der ICB GmbH.

‍

Wessen Interesse in der Empfehlung steckt

Vier Wege führen zu einer ERP-Entscheidung, und jeder kann funktionieren. Sie unterscheiden sich darin, wer die Kandidaten auswählt und woran derjenige verdient. Ein Systemhaus kennt sein Produkt genau und führt es oft hervorragend ein; seine Empfehlung endet aber am eigenen Portfolio. Die ICB GmbH verkauft keine Lizenzen und erhält keine Provisionen von ERP-Anbietern, am Markt sind wir seit 2000.

DimensionICB · SPARK® 2.0SystemhausGroßberatungInternes Projekt
InteresseHonorar nach Aufwand, keine Provisionen, kein LizenzgeschäftMarge auf Lizenzen und Umsetzung des eigenen SystemsTagessätze, große Teams, breiter AuftragKeine externen Kosten, dafür interne Kapazität
MarktsichtGesamtes relevantes Marktsegment, KI-gestützt recherchiertDas eigene ProduktportfolioBreit, im Mittelstand oft weniger detailliertBegrenzt auf bekannte Anbieter
ErgebnisEntscheidungsvorlage inkl. TCO, Phasenplan und RisikoregisterAngebot für ein SystemStrategiepapier, Umsetzung meist bei DrittenAnbietervergleich in Excel, selten gewichtet
Dauer6 bis 8 WochenAngebot in Tagen, ohne eigene Analyse3 bis 6 MonateHäufig über 6 Monate, parallel zum Tagesgeschäft

‍

Was KI dabei für Sie leistet

Den Markt zu sichten, Herstellerunterlagen durchzuarbeiten und Anforderungen zu sortieren, kostet viel Zeit und verlangt wenig Urteil. Diese Arbeit übernehmen KI-Agenten in 6 von 7 Schritten des Vorprojekts.

Für Sie ändert das vor allem den Aufwand: Ihre Fachbereiche schildern ihre Abläufe in einem moderierten Termin, alles Weitere entsteht daneben. Und die Vorauswahl bildet den Stand am Tag Ihrer Entscheidung ab, nicht den vom Projektbeginn.

Bewerten und entscheiden bleiben menschlich; jede Shortlist geht über den Tisch eines Beraters, bevor sie Ihnen vorliegt. Die Daten werden DSGVO-konform in der EU verarbeitet, unter Geheimhaltungsvereinbarung und ohne Modelltraining mit Ihren Daten.

‍

SPARK® 2.0: Auswahl und Planung in einem Vorprojekt

Die Eignungsfrage lässt sich nicht nebenbei beantworten, und sie endet auch nicht mit einem Systemnamen. Wer weiß, welches ERP passt, braucht als Nächstes eine Architektur, einen Phasenplan und eine Zahl, die vor dem Beirat trägt. Genau dafür ist SPARK® 2.0 gebaut: das ERP-Vorprojekt der ICB GmbH, in dem Marktanalyse, Systemauswahl und Projektplanung zusammen laufen statt in drei getrennten Aufträgen.

Drei Phasen, die sich überlappen

Analyse, Auswahl und Planung greifen ineinander. Die Gewichtung aus der Analyse wird in der Auswahl weiterverwendet, der Kostenrahmen beruht auf derselben Anforderungsliste. Nichts wird zweimal erhoben.

Sechs bis acht Wochen bis zur Entscheidung

Möglich wird das durch die Überlappung und dadurch, dass KI-Agenten die Recherche übernehmen. Ein Verfahren über ein halbes Jahr bewertet am Ende Release-Stände, die so nicht mehr aktuell sind.

Zwei bis drei Stunden je Fachbereich

Mehr Zeit kostet das Vorprojekt Ihre Leute nicht. Ein moderierter Termin je Bereich, der Rest entsteht auf Beraterseite. Ihre Schlüsselpersonen bleiben im Tagesgeschäft.

Unser Honorar hängt nicht am System

Wir verkaufen keine Lizenzen und erhalten keine Provisionen von ERP-Anbietern. Abgerechnet wird nach Aufwand. An welchem System Sie am Ende landen, ändert daran nichts.

Zeitverlauf des ERP-Vorprojekts SPARK 2.0 über acht Wochen: die Phasen Analyse, Auswahl und Planung überlappen einander, am Ende steht die Entscheidungsvorlage.
Grafik: eigene Darstellung der ICB GmbH.

Was am Ende auf dem Tisch liegt

  • Kriterienkatalog mit Gewichtungen und Marktanalyse mit Long- und Shortlist
  • Prozesslandkarte je Fachbereich und Bewertungsmatrix mit Fit-to-Standard-Analyse für den Favoriten
  • Gesamt-IT-Architektur, Phasenplan mit Meilensteinen und Kostenrahmen mit 5-Jahres-TCO
  • Risikoregister und begründete Entscheidungsvorlage für Geschäftsführung und Beirat

Alles davon geht in Ihr Eigentum über. Sie können damit ausschreiben, verhandeln und die Entscheidung begründen, auch ohne uns. Ob wir die Einführung danach begleiten, ist eine getrennte Frage und kein Teil dieser Arbeit.

‍

Kleiner Einstieg

Die kostenlose Online-ERP-Analyse liefert nach 8 bis 10 Minuten Fragebogen eine erste herstellerneutrale Vorauswahl von 2 bis 4 Systemen, per E-Mail und ohne Anmeldung.

Das Titelbild ist KI-generiert. Die Bewertungsmatrix und der Zeitverlauf sind eigene Darstellungen der ICB GmbH.

Sie wollen eine Einschätzung von außen? Wir ordnen Ihre Ausgangslage ein – 45 Minuten per Teams, offen und ohne Sales-Pitch.
Kalender

Wann

Karte

Wo

Uhr

Agenda

Häufig gestellte Fragen

Woran erkenne ich, ob ein ERP-System zu meinem Unternehmen passt?

Pfeil nach unten

Am Funktionsumfang erkennen Sie es nicht, denn den Normalfall beherrscht jedes etablierte System. Ausschlaggebend sind die Sonderfälle Ihrer Abläufe, Branchenfunktionen, die Verträglichkeit mit Ihrer übrigen Systemlandschaft und Ihre Struktur aus Gesellschaften und Standorten. Für jede dieser Stellen zählt, wie aufwendig die Lösung im laufenden Betrieb ist.

Warum sagt jeder ERP-Anbieter, dass er eine Anforderung erfüllt?

Pfeil nach unten

Weil es meistens stimmt. Gefragt wird nach der Funktion, und die bringt jedes etablierte System in irgendeiner Form mit. Aussagekräftig wird die Antwort erst durch zwei Rückfragen: Was muss ein Anwender dafür tun, und was passiert damit beim nächsten Release des Systems?

Wie viele Systeme gehören auf eine ERP-Shortlist?

Pfeil nach unten

Die Longlist bildet das relevante Marktsegment ab, in die Detailbewertung kommt eine Handvoll Systeme. Jeder zusätzliche Kandidat kostet Ihre Fachbereiche Workshop-Zeit und bringt ab einem gewissen Punkt kaum noch Erkenntnis. Zu wenige Kandidaten schwächen dagegen Ihre Verhandlungsposition, sobald ein Favorit das bemerkt.

Wie viel Aufwand entsteht für die Fachbereiche bei einer ERP-Auswahl?

Pfeil nach unten

Gerechnet wird mit 2 bis 3 Stunden je Fachbereich. In dieser Zeit findet ein moderierter Termin statt, in dem die Beteiligten ihre Abläufe schildern und Prioritäten setzen. Marktrecherche, Dokumentation und Nachbereitung liegen bei der Beratung, die dafür KI-Agenten einsetzt. Weitere Termine sind nicht vorgesehen.

Was passiert, wenn bereits ein ERP-System im Einsatz ist?

Pfeil nach unten

Dann wird ergebnisoffen geprüft, ob Migration, Optimierung oder Wechsel wirtschaftlich sinnvoll ist. Am Verfahren ändert das nichts: Das bestehende System läuft als Kandidat mit und wird gegen denselben Kriterienkatalog bewertet. Bleiben ist ein zulässiges Ergebnis und muss genauso begründet werden wie ein Wechsel.

Artikel teilen

Schließen Icon